Mitwachsende Kinderbetten – Unsere Empfehlungen und aktuelle Angebote

Ist die Rede von mitwachsenden Kinderbetten, handelt es sich meist um Gitterbetten, die sich später zu den sogenannten Juniorbetten umbauen lassen.

Mitwachsende Kinderbetten – Angebote

Folgende Kinderbetten lassen sich vom Kinder- zum Juniorbett umbauen:

Mitwachsende Kinderbetten – Unsere 1. Empfehlung

Gern möchten wir von unseren eigenen Erfahrungen über mitwachsende Kinderbetten berichten: Das erste Bett, dass uns und unseren neugeborenen Spatz die ersten 6 Monate begleitete, war ein Beistellbett 60 x 90 cm. Dies hat sich als sehr praktisch erwiesen, da Mama nicht einmal aufstehen musste, um den nächtlichen Bedürfnissen unseres Baby nachkommen zu können (stillen, Windeln wechseln, Bäuerchen machen, etc.). Auch, dass man sein Kind ständig im Blick hat und umgekehrt, ist ein sehr beruhigendes Gefühl.

Dieses Bett „wuchs nicht mit“, so dass wir nach dem 6. Lebensmonat ein neues, größeres Kinderbett benötigten. Wir entschieden uns dann für ein Gitterbett 140 x 70 cm. Bei diesem ließen wir ebenfalls wie beim Beistellbett eine Seite offen und platzierten es wieder neben unserem Bett. Die Nächten waren also weiterhin verhältnismäßig ruhig.

Später, ab dem ca. 2. Lebensjahr haben wir das Gitterbett zum Juniorbett umgebaut, die Gitter-Seitenteile also gegen die „normalen“ Seitenteile ausgetauscht. So brauchten wir erst ab dem ca. 5. Lebensjahr ein „großes“ Jugendbett 90 x200 cm.

Mitwachsende Kinderbetten – Unsere 2. Empfehlung

Alternativ dazu kann man auch gleich zu Beginn (ab Geburt) ein Gitterbett (z.B.: 60 x 120 cm oder 70 x 140 cm) kaufen, ggf. ein Seitenteil bei der Montage weglassen und das Kinderbett neben dem Elternbett aufstellen. Das Mäuschen wird anfangs zwar recht verloren in dem großen Bett aussehen, doch hier kann man sich mit einer zu einer Rolle gewickelten Decke o.Ä. Abhilfe schaffen. Später kann man dieses Bett dann wie oben wieder zum Juniorbett umbauen und bis ca. zum 5. Lebensjahr nutzen Der Vorteil hier ist, dass man nur ein Bett benötigt, von der Geburt bis ca. zum 5. Lebensjahr.

Was beim Kauf noch beachten?

Empfehlenswert ist, dass man beim Kauf darauf achtet, dass das Kinderbett sogenannte Schlupfsprossen hat. Dies sind 2-3 Gitterstäbe, die im Handumdrehen entfernt werden können und das Kind, wenn es dies möchte, eigenständig aus dem Bett raus- und wieder hineinkrabbeln kann.

Positiv wäre auch, wenn das Bett höhenverstellbar ist. Möchte man dieses nämlich neben das Elternbett stellen, kann man die Liegeposition so einstellen, dass Kinder- und Elternbett auf selber Höhe sind.

Fazit

Ein mitwachsendes Kinderbett ist super praktisch und funktional. Beim Kauf eines Bettes, sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass es zum Juniorbett umgebaut werden kann. So kann man das Bett deutlich länger nutzen und spart dadurch bares Geld.